PTBS-Assistenzhund

Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind in ihrem Leben oft sehr eingeschränkt. Häufig gelingt es ihnen nicht am öffentlichen Leben teilzunehmen.
Für uns kleine Aufgaben, wie einkaufen oder arbeiten ist für den Menschen mit einer PTBS nicht, oder nur sehr schwer, möglich. Sie leiden an Angststörungen, Panikattacken oder /und Flashbacks. Plätze mit großen Menschenmengen werden aus Angst gemieden. Ein PTBS-Assistenzhund macht es möglich, die Lebensqualität deutlich zu steigern.
Ein Assistenzhund gibt Sicherheit
Der Assistenzhund hilft den Menschen die Wohnung zu verlassen, gibt Sicherheit durch Anwesenheit. Durch“ Blocken“ verhindert er, dass z.B. an der Kasse die Mitmenschen zu nahe kommt. In Panikattacken, Flashbacks oder auch Dissoziationen führt der Hund den Assistenznehmer zur nächsten Parkbank, Auto oder nach Hause.
Der Assistenzhund kann durch Anspringen oder durch Auflegen von Kopf oder Pfote den Assistenznehmer aus Flashbacks oder Dissoziationen rausholen, oder einen Grund geben die Situation zu verlassen, ohne sich im Detail rechtfertigen zu müssen. Durch die Anwesenheit des Assistenzhundes kann der Assistenznehmer besser schlafen, bei Albträumen auch das Licht einschalten oder beruhigend einwirken.



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