Ausbildung zum Besuchshund

Individuelles Training im Westerwald und Raum Siegen

Alltagstraining, Assistenzhundeausbildung,

Therapie- und Spezialtraining für Mensch und Hund

Diese Ausbildung richtet sich an alle Personen ohne therapeutische oder pädagogische Ausbildung, die gerne mit ihrem Hund für Menschen arbeiten möchten. 

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung unterteilt sich in theoretische und praktische Teile sowie obligatorische Einsätze in entsprechenden Einrichtungen (z.B. Schulen, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten, Seniorenheime). Diese findet in Modulen statt. Hund und Halter werden immer als Team zusammen ausgebildet.

Das heißt, in allen Modulen bilden wir mit Hund aus. Uns ist wichtig, dass der Hund und der Halter ein gutes Team bilden. In den Einrichtungen sollte der Halter in der Lage sein, dem Hund und dem Klienten die nötige Aufmerksamkeit zu geben und das erfordert einiges an Konzentration und Übung. Hier lernen Sie Ihren Hund besser zu verstehen.

Unsere Ausbildung umfasst 73 Einheiten á 45 Min. auf 5 Module verteilt.

Nach bestandenem Eignungstest mit Wesensprüfung des Hundes kann die Ausbildung begonnen werden.
Ziel dieser Ausbildung ist es, die Wahrnehmung und Einschätzung der eigenen Befindlichkeit, der des Hundes sowie der Situationen des Besuchshunde- Einsatzes. Die artgerechte Erziehung und Ausbildung nach neuesten wissenschaftlichen, kynologischen Kenntnissen an Sie weiterzugeben und damit auch die Stärken des Hundes erkennen und erfolgreich am Klienten einzusetzen.

Seminarzeiten:

Samstag 9:30 Uhr – 16:30 Uhr
Sonntag 9:30 Uhr – 15:00 Uhr

Tee, Kaffee, Wasser und kleine Snacks stehen zur Verfügung.
Andere Verpflegung sollte mitgebracht werden.

Häufige Fragen zur Ausbildung zum Besuchshund

Für wen ist die Besuchshundeausbildung geeignet?

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Die Ausbildung richtet sich an Personen ohne therapeutische oder pädagogische Ausbildung, die gemeinsam mit ihrem Hund Menschen in sozialen Einrichtungen begleiten möchten.

Welche Voraussetzungen müssen Hund und Halter erfüllen?

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Hund und Halter werden immer als Team ausgebildet. Voraussetzung für den Start ist ein bestandener Eignungstest inklusive Wesensprüfung des Hundes. Beide müssen körperlich und emotional für den späteren Einsatz geeignet sein.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

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Die Ausbildung besteht aus theoretischen und praktischen Modulen sowie obligatorischen Einsätzen in entsprechenden Einrichtungen. Alle Inhalte sind modular aufgebaut und aufeinander abgestimmt.

In welchen Einrichtungen finden die Einsätze statt?

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Die praktischen Einsätze erfolgen unter anderem in Schulen, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen oder Seniorenheimen. Ziel ist es, reale Einsatzsituationen kennenzulernen und sicher zu begleiten.

Was lerne ich in der Besuchshundeausbildung?

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Du lernst, deinen Hund besser zu lesen, Situationen richtig einzuschätzen und verantwortungsvoll mit Klienten umzugehen. Ein Schwerpunkt liegt auf Wahrnehmung, Achtsamkeit und der sicheren Führung des Hundes im Einsatz.

Wie umfangreich ist die Ausbildung?

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Die Ausbildung umfasst insgesamt 73 Einheiten à 45 Minuten und ist auf fünf Module verteilt.

Wird mein Hund während der Ausbildung aktiv eingebunden?

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Ja. In allen Modulen wird gemeinsam mit dem Hund gearbeitet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit als Team zu stärken und die individuellen Stärken des Hundes gezielt einzusetzen.

Was ist das Ziel der Besuchshundeausbildung?

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Ziel ist es, Hund und Halter so auszubilden, dass sie sicher, verantwortungsvoll und stressfrei in sozialen Einrichtungen arbeiten können – zum Wohl aller Beteiligten.